Wie vielleicht aus dem Artikel der BBV bekannt ist, gibt es in der Partei der Grünen seit der demokratischen Wahl zur Bürgermeisterkandidatur einige Unstimmigkeiten. Diese wurden nun am 30.04. am BBV öffentlich gemacht. 

Wir als Grüne Jugend Bocholt wollen uns klar von diesem Verhalten distanzieren!

Es gehört zur politischen Arbeit, dass es in demokratischen Parteien Unstimmigkeiten gibt. Diese sollten jedoch sachlich bleiben und nicht einzelne Mitglieder der Partei persönlich angreifen. Außerdem sollten solche parteiinternen Probleme auch nur dort ausgetragen werden. Durch solch einseitige Berichterstattung in der Öffentlichkeit wird ein ganz falsches Bild erzeugt. Und nicht nur das! Es wird auch das Bild einer zerstrittenen, geteilten Partei erregt, die nicht in der Lage sei demokratische Politik zu betreiben, da sie nur mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sei. Wir als GJ Bocholt nehmen den OV Bocholt ganz und gar nicht so wahr und wollen daher auch nicht, dass dieser aufgrund eines solchen Verhaltens einzelner Parteimitglieder von den Bürger*innen Bocholts so angesehen wird.

Des Weiteren bringt es nichts für die politische Arbeit, wenn man sich innerhalb einer Partei gegeneinander aufhetzt und versucht einzelne Mitglieder schlecht zu machen, weil es die Arbeit deutlich erschwert und die Freude daran nimmt. 

Deshalb wollen wir uns als Grüne Jugend Bocholt klar von einer öffentlichen Austragung persönlicher Animositäten distanzieren. Es ist keine sachliche und demokratische Politik, für die wir eigentlich stehen. Zudem ist es uns wichtig zu erwähnen, dass wir unabhängig von den Bocholter Grünen sind  und somit nichts damit zu tun haben. Nichts desto trotz stehen wir im Wahlkampf voll hinter der Bürgermeisterkandidatin Monika Ludwig und den Grünen, die wir mit voller Kraft unterstützen.